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Drei Orchestergruppen auf einer Bühne - kann das gut gehen?

Die Bühne am Alten Krug in Seelze war beinahe zu klein für unsere über 50 Musiker aus den Orchestern der Jbo-Beginners. Schließlich hatte doch jeder seinen Platz gefunden und unsere jungen Instrumentalschüler begeisterten zur Eröffnung des Obentrautmarktes in Seelze mit ihrer Spielfreunde die zahlreichen Zuhörer. Einen eigenen Programmteil bestritten die aus dem Projekt „Musik macht stark“ zum Basic-Orchester gestoßenen Musiker. Zusammen mit den erfahrenen „Basics“ zeigten sie dann mit „Pomp & Circumstance No. 1“, dass die Zeit seit den Sommerferien gut zur Weiterentwicklung genutzt wurde. Das Jbo-Beginners Advanced spielten souverän einige bekannte Titel („Shake It Off“, „Tequila“). Geleitet wurden die drei Klangkörper vom neuen musikalischen Leiter der Jbo-Beginners Basic, Arne Pünter. Das Fazit: Drei Orchestergruppen auf einer Bühne, das geht gut!

 

(sh)

Nach dem Eislaufen im Januar stand im September die nächste außermusikalische Aktivität der Jbo-Beginners an: 48 Kinder tobten sich im Superfly-Trampolinpark so richtig aus und hatten sichtlich Spaß.

Belis, Posaunistin bei den Jbo-Beginners, berichtet:

Am 9. September 2017 haben wir, die Jbo-Beginners, die Trampolinhalle Superfly besucht. Wir sind mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren und von da aus mit der Straßenbahn zur Trampolinhalle. Im Superfly gab es ein Trapez, wo man in eine Grube mit Schaumstoffwürfeln fällt, einen Steg, auf dem man mit Schaumstoffwürfeln kämpft und versucht, den anderen runter zu werfen, zwei Trampoline mit jeweils einem Basketballkorb und Basketbällen, einen Parcours und viele normale Trampoline. Zurück sind wir dann wieder mit der Straßen- und S-Bahn gefahren. Dieser Tag hat sehr viel Spaß gemacht.

 

(bo/fm)

70 junge Musiker geben beeindruckendes Konzert

Das Jugendblasorchester Seelze (Jbo) hat im vergangenen Jahr seine Ausbildungsaktivitäten unter dem Dach der „Bläserakademie“ zusammengefasst.  In der Bläserakademie finden sich nun das Projekt „Musik macht stark“ und die beiden Orchestergruppen der Jbo-Beginners wieder. Rund 70 junge Musiker zwischen acht und zwölf Jahren standen am Sonntag, 11. Juni 2017, auf der Bühne des mit 230 Zuhörern voll besetzten Forums der Geschwister-Scholl-Schule. Die Zuhörer, darunter Eltern, Großeltern, Geschwister und weitere Interessierte, sollten nicht enttäuscht werden: Unter der Leitung von Christoph Grages zeigten die drei Ensembles auf eine beeindruckende Art, wozu bereits die Jüngsten in der Lage sind.

 

Die Kinder der Bläserakademie vor ihrem Konzert

 

Jedes Jahr bietet das Projekt „Musik macht stark“ 30 Kindern der dritten Grundschulklassen aus Seelze, Letter und Lohnde die Möglichkeit, kostenlos ein Instrument zu erlernen. In diesem Jahr erreichten 25 Kinder das Ziel „Abschlusskonzert“ Nach einem halben Jahr Unterricht spielten sie bereits erste Stücke wie „Hänschen Klein“ oder „Oh, Susanna“. Außerdem trug jede Instrumentengruppe ein Musikstück alleine vor. „Mit dem Verlauf und den Ergebnissen des Projekts sind wir sehr zufrieden. Ein besonderer Dank gilt allen Betreuern, Ausbildern und Helfern. Ohne sie wäre dieses Projekt nicht zu verwirklichen“, so Steffen Hospodarz, der das Projekt koordiniert. Zum Abschluss dieses Programmteils erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde und ein Foto vom Probenwochenende zur Erinnerung. Für die meisten ist es nur ein Abschied auf Zeit, denn sie werden ihre Ausbildung nach den Sommerferien in der Bläserakademie fortsetzen.

 

Die Jbo-Beginners Basic

 

Nach einer kurzen Umbaupause durften die Jbo-Beginners Basic die Bühne betreten. Die Musiker dieser Formation erlernen seit ein bis zwei Jahren ihr Instrument in der Bläserakademie. Sie präsentierten unter der Leitung von Christoph Grages mit Titeln wie „Pomp & Circumstance“ oder „Russland-Medley“ die Ergebnisse des Ausbildungsjahres 2017. Als vorgezogene Zugabe kam die dritte und älteste Formation der Bläserakademie, die Jbo-Beginners Advanced, mit auf die Bühne, und alle 45 Jbo-Beginners spielten zusammen „Party Rock Anthem“. Natürlich zeigten anschließend auch die Jbo-Beginners-Advanced ihr Können. Die Mitglieder dieses Orchesters spielen alle schon seit drei Jahren ihr Instrument und der musikalische Anspruch war hier schon ein wenig höher. Zu hören waren u.a. „Shake it Off“ und „Mercy, Mercy, Mercy“.

 

Die Jbo-Beginners Advanced

 

Das Projekt „Musik macht stark“ wird nach den Sommerferien in das inzwischen fünfte Jahr starten, obwohl es für diesen Projektjahrgang, anders als in den Jahren zuvor, keine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gibt. Die Mittel dafür werden aber aus Spenden und Eigenmitteln des Jbo zur Verfügung stehen. Das Ministerium verlängert das Programm erst ab 2018 und evtl. bestehen dann Chancen, wieder eine Förderung zu erhalten.

(sh)

Neben der wöchentlichen Probenarbeit ist es in einem Orchester auch mal Zeit für längere und intensivere Proben, etwa an einzelnen Tagen oder gar einem Wochenende. Erst in der ausgiebigen Ruhe findet sich die erforderliche Muße für ein anstehendes Konzert. Die Schüler des Projektes „Musik macht stark“ und die Jbo-Beginners Basic und Advanced haben beides in diesem Frühjahr erlebt.

Anfang April startete für die Schüler des Projektes „Musik macht stark“ und die Jbo-Beginners in der Seelzer Grundschule der Probentag. Aufgeweckt und gelockert konnten sie in ihre intensive Probenarbeit starten, obwohl die Kinder aus dem Projekt zu diesem Zeitpunkt erst für ein viertel Jahr ihr Instrument erlernt hatten.

Bereits in der zweiten Tageshälfte konnten die Jbo-Beginners den Jüngeren präsentieren, was sie erarbeitet hatten. Mit Erstaunen, Aufmerksamkeit und Freude verfolgten jene den kurzen Auftritt, hoffend, dass auch sie in ein bis zwei Jahren mit etwas Übung auch so spielen können.

Noch intensiver verlief das Probenwochenende im Mai in der Herschelschule Hannover. Insgesamt elf Stunden wurden über die Tage geprobt. Los ging es bereits am Ankunftstag mit einem intensiven Warmspielen mit dem Gesamtorchester, ehe es zur Stärkung dank des gut organisierten Küchen-Betreuer-Teams frische, heiße Hot Dogs gab. Bevor es zur Nachtruhe kommen sollte, konnten die Schüler sich noch auf dem Schulgelände austoben und es erkunden. Auch an ein Nachtlager wurde gedacht. Mit Isomatte und Schlafsack bepackt, konnten die Schüler ihr Quartier aufschlagen.

Nach etwas weniger Schlaf als sonst begann der Tag bei Sonnenschein mit einem ausgewogenen Frühstück und einem Warm-Up. Daraufhin startete die intensive Probenarbeit mit dazwischenliegendem Mittagessen. Im Anschluss an die Proben wurde ein Staffellauf mit bunt gemischten Teams organisiert, welcher die drei Orchester der Bläserakademie noch mehr zusammenschweißte.

 

Die Ausbildungsorchester hatten bei ihrem Probenwochenende in der Herschelschule viel Spaß

 

Das traditionelle Grillen fand auch in diesem Jahr wieder statt. Ausgepowert und hungrig versammelten sich die jungen Musiker um die Glut, um sich wieder zu stärken. Nach dem Essen und weiterer Freizeit folgte bereits die zweite „auswärtige“ Nacht, bei der von Heimweh kaum noch etwas zu spüren war. Denn für die meisten Drittklässler war es das erste Wochenende außerhalb von Daheim.

Das Highlight am Sonntag war schließlich die Konzertsimulation. Mehr als 70 Schüler, Betreuer und Dozenten fanden sich in der Aula ein, um den Eindruck eines richtigen Konzerts zu erwecken. Nach einer Menge Applaus, einigen Zugabe-Rufen und Verbeugungen konnten die Orchester die Bühne verlassen. Und nach so kurzer Zeit hatten die Kinder viele neue Erfahrungen gesammelt, Freundschaften geknüpft und „ganz nebenbei“ auch viel gelernt.  So groß wie die Freude beim Wiedersehen der Familien war, so strahlend waren auch die Gesichter, als die Schüler vom Erlebten am Wochenende erzählen konnten.
Das Wochenende war wieder einmal ein Erfolg. Sowohl von der Organisation, als auch den Erfahrungen und dem neu Gelernten. „Es war ein sehr erfolgreiches und schönes Probewochenende, wir konnten dort wie jedes Jahr mit viel Spaß und Freude neue Sachen erarbeiten“ fasst Sina Perkert, Betreuerin und Saxophonlehrerin, die Erlebnisse zusammen.

Nun können die Orchester ihr Können am 11. Juni 2017 um 15 Uhr im Neuen Forum in Seelze präsentieren. Es wird ein Repertoire von Volksliedern bis zu Orchester-Arrangements bekannter Hits und eine Show-Einlage der Jbo-Beginners zu einem aktuellen Hit geben. Und dann wird aus der Konzertsimulation purer Ernst – freudiger Ernst.

(sk/ja)

Die Ausbildungsorchester haben sich mit Probentag und -wochenende auf ihren großen Auftritt vorbereitet

Neben der wöchentlichen Probenarbeit ist es in einem Orchester auch mal Zeit für längere und intensivere Proben, etwa an einzelnen Tagen oder gar einem Wochenende. Erst in der ausgiebigen Ruhe findet sich die erforderliche Muße für ein anstehendes Konzert. Die Schüler des Projektes „Musik macht stark“ und die Jbo-Beginners Basic und Advanced haben beides in diesem Frühjahr erlebt.

Anfang April startete für die Schüler des Projektes „Musik macht stark“ und die Jbo-Beginners in der Seelzer Grundschule der Probentag. Aufgeweckt und gelockert konnten sie in ihre intensive Probenarbeit starten, obwohl die Kinder aus dem Projekt zu diesem Zeitpunkt erst für ein viertel Jahr ihr Instrument erlernt hatten.

Bereits in der zweiten Tageshälfte konnten die Jbo-Beginners den Jüngeren präsentieren, was sie erarbeitet hatten. Mit Erstaunen, Aufmerksamkeit und Freude verfolgten jene den kurzen Auftritt, hoffend, dass auch sie in ein bis zwei Jahren mit etwas Übung auch so spielen können.

Noch intensiver verlief das Probenwochenende im Mai in der Herschelschule Hannover. Insgesamt elf Stunden wurden über die Tage geprobt. Los ging es bereits am Ankunftstag mit einem intensiven Warmspielen mit dem Gesamtorchester, ehe es zur Stärkung dank des gut organisierten Küchen-Betreuer-Teams frische, heiße Hot Dogs gab. Bevor es zur Nachtruhe kommen sollte, konnten die Schüler sich noch auf dem Schulgelände austoben und es erkunden. Auch an ein Nachtlager wurde gedacht. Mit Isomatte und Schlafsack bepackt, konnten die Schüler ihr Quartier aufschlagen.

Nach etwas weniger Schlaf als sonst begann der Tag bei Sonnenschein mit einem ausgewogenen Frühstück und einem Warm-Up. Daraufhin startete die intensive Probenarbeit mit dazwischenliegendem Mittagessen. Im Anschluss an die Proben wurde ein Staffellauf mit bunt gemischten Teams organisiert, welcher die drei Orchester der Bläserakademie noch mehr zusammenschweißte.

Das traditionelle Grillen fand auch in diesem Jahr wieder statt. Ausgepowert und hungrig versammelten sich die jungen Musiker um die Glut, um sich wieder zu stärken. Nach dem Essen und weiterer Freizeit folgte bereits die zweite „auswärtige“ Nacht, bei der von Heimweh kaum noch etwas zu spüren war. Denn für die meisten Drittklässler war es das erste Wochenende außerhalb von Daheim.

Das Highlight am Sonntag war schließlich die Konzertsimulation. Mehr als 70 Schüler, Betreuer und Dozenten fanden sich in der Aula ein, um den Eindruck eines richtigen Konzerts zu erwecken. Nach einer Menge Applaus, einigen Zugabe-Rufen und Verbeugungen konnten die Orchester die Bühne verlassen. Und nach so kurzer Zeit hatten die Kinder viele neue Erfahrungen gesammelt, Freundschaften geknüpft und „ganz nebenbei“ auch viel gelernt. So groß wie die Freude beim Wiedersehen der Familien war, so strahlend waren auch die Gesichter, als die Schüler vom Erlebten am Wochenende erzählen konnten.

Das Wochenende war wieder einmal ein Erfolg. Sowohl von der Organisation, als auch den Erfahrungen und dem neu Gelernten. „Es war ein sehr erfolgreiches und schönes Probewochenende, wir konnten dort wie jedes Jahr mit viel Spaß und Freude neue Sachen erarbeiten“ fasst Sina Perkert, Betreuerin und Saxophonlehrerin, die Erlebnisse zusammen.

Nun können die Orchester ihr Können am 11. Juni 2017 um 15 Uhr im Neuen Forum in Seelze präsentieren. Es wird ein Repertoire von Volksliedern bis zu Orchester-Arrangements bekannter Hits und eine Show-Einlage der Jbo-Beginners zu einem aktuellen Hit geben. Und dann wird aus der Konzertsimulation purer Ernst – freudiger Ernst. (sk/ja)